Esslingen am Neckar

GLOBALER KLIMASTREIK AM 23. September 2022

#PeopleNotProfit (Weltweit) #IchPlusDrei (Esslingen)

Am Freitag, den 23.09.2022 findet wieder ein globaler Klimastreik statt. In Esslingen geht es ab 13:30Uhr vom Bahnhofsvorplatz aus los! Die Demo-Strecke führt über die Maille bis zum Markplatz, wo es wie auch beim letzten Mal eine große Bühne geben wird für Musik und Peotry-Slam von Ursula Brandscheid-Kouyaté und Mamadi Kouyaté, Reden von den Fridays, den Parents, und verschiedenen anderen Gruppen des Klimagerechtigkeitsbündnisses Esslingen.

Wir alle haben noch die Bilder aus diesem Sommer vor Augen – der fast ausgetrocknete Rhein, die entsetzliche Flutkatastrophe in Pakistan, die brennenden Wälder rund ums Mittelmeer. Die Klimakrise wird real. Wenn wir verhindern wollen, dass solche Extremwetterereignisse künftig die Lebensweisen überall diktieren werden, müssen wir jetzt handeln. Dieses Jahrzehnt ist das letzte, in dem uns dies noch gelingen kann. Dafür gehen wir mit Menschen aus allen Generationen am 23. September weltweit auf die Straßen.

Die Situation ist dramatisch: Die Energiepreise explodieren, die Klimakrise eskaliert. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass das Ende des Monats nicht gegen das Ende des Jahrzehnts ausgespielt wird. Dass die Regierung Menschen entlastet und konsequente Maßnahmenpakete beschließt, die gleichzeitig Klima- und Energiepreis-Krise lösen.

Diese Zeit ist entscheidend. Stellen Sie sich nur vor, vielleicht werden wir in zehn Jahren auf diesen Moment zurückschauen und sagen: Da haben wir gerade noch rechtzeitig eingelenkt. Wir haben uns unabhängig gemacht von fossilen Energien und Despoten und sind in nie erlebter Geschwindigkeit umgesattelt auf Klimaschutz, erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Wenn jetzt aber unser Druck ausbleibt, dann kann es auch ganz anders ausgehen. Dann werden wir womöglich feststellen, dass 2022 der Punkt war, an dem die fossilen Energien ihr Comeback feierten. An dem die Energiekonzerne wieder auf Braunkohle setzten und noch mehr Öl, Gas und Steinkohle von überall her importierten. Und wir den Kampf um eine gerechte Energiewende vorerst verloren haben. Wie diese brenzlige Zeit ausgeht, wie die Geschichte weiter geschrieben wird – das entscheiden wir mit. Und an diesem Freitag wollen wir im ganzen Land und der ganzen Welt dafür sorgen, dass wir gemeinsam den Weg mit Erneuerbaren und Energieeffizienz gehen.

Wir müssen alles dafür tun, dass sich die Allianz aus FDP, CDU/CSU und AfD nicht durchsetzt. Sie wollen dafür sorgen, dass die Regierung wieder dauerhaft auf Atom- und Kohlekraft setzt und neue Quellen für Gas und Öl erschließt. Wenn die Ampel das kurzfristig macht, dann muss dies der letzte Winter sein. Aber FDP, CDU/CSU und AfD wollen das dauerhaft – und setzen in diesen Tagen die Regierung unter Druck.

Jetzt braucht es uns in Massen auf den Straßen. Jetzt sind wir gefragt, denen in der Regierung den Rücken zu stärken, die mehr Klimaschutz wollen. Und sie anzutreiben, damit wir in einer ganz anderen Dimension als bisher den Ausbau der erneuerbaren Energien, sowie eine grundlegende Verkehrs- und Agrarwende voranbringen.

Zudem ist immer noch Krieg in Europa. Wir gehen auch wieder für den Frieden und für Klimagerechtigkeit auf die Straße. Deutschland hat sich von Putins Energien abhängig gemacht – Profis haben gewarnt, aber man hat nicht auf sie gehört. Jetzt stehen wir vor den Konsequenzen: Weltweit kollabieren Lebensgrundlagen und wir sind politisch erpressbar geworden. 

Der neue Bericht des Weltklimarats zeigt, dass die Auswirkungen der Klimakrise bereits enorm sind und immer häufiger zu einer Frage des Überlebens werden. Wenn wir nicht endlich unsere Abhängigkeit von fossilen Energien beenden, werden Extremwetter-Ereignisse und das Artensterben noch weiter zunehmen. Die Folgen werden mit jedem Zehntelgrad dramatischer. Daher fordern wir #PeopleNotProfit.

Neben kurzfristigen Alternativen braucht es vor allem einen starken Ausbau Erneuerbarer Energien! Wir fordern daher 100 Mrd. Euro von der Bundesregierung als Sondervermögen für den Klimaschutz. Nur so schaffen wir Unabhängigkeit von Autokraten und halten die Klimakrise auf. Angesichts steigender Preise braucht es gleichzeitig sozial gerechte Entlastungsmaßnahmen. So brechen wir endlich aus der Krisenspirale aus, lösen die Energiepreis- und Klimakrise gemeinsam. Zusammen mit Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung haben wir Fridays am Dienstag in Berlin unsere Forderung nach einem 100-Milliarden-Paket vorgestellt. Mit dem Geld wollen wir den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen und den öffentlichen Nahverkehr massiv ausbauen. Gegenfinanzieren wollen wir das mit einer Übergewinnsteuer, Krediten und dem Abbau klimaschädlicher Subventionen. Marcel Fratzscher hat wunderbar auf den Punkt gebracht, warum wir das brauchen: „Deutschland wird seine vielen guten Arbeitsplätze und die hohe Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen nur dann schützen können, wenn wir die ökologische Transformation stark beschleunigen.“ Wenn die Regierung 100 Milliarden für das Militär aufwendet, dann muss sie doch genauso viel Geld aufbringen können, wenn es darum geht, dass unser aller Zukunft lebenswert bleibt.

In den letzten Wochen haben viele Menschen mit diesem schrecklichen Krieg in der Ukraine, der sich einreiht in so viele brutale kriegerische Konflikte weltweit, vielleicht zum ersten Mal ein Gefühl dafür bekommen: Die Klimakrise ist eng verbunden mit anderen Krisenerscheinungen: mit Armut, Hunger und Flucht, Nationalismus und Rechtsentwicklung bis hin zu Gewaltkonflikten, neuer Aufrüstung und Kriegen. Dies wird auch bestätigt in einem Bericht des Weltklimarats. Wie sagen: Genug ist genug: Es benötigt keine weiteren Krisen, um zu verstehen, dass es Veränderung braucht. Wir sind schon so viele, die längst an allen Ecken und Kanten umdenken, kritisch hinterfragen und verändern. Aber ist das, was wir je Einzelnen tun, genug, um in die planetaren Grenzen zu kommen? Denn nichts weniger ist ja unser Ziel. Wir brauchen große Veränderungen, durch mutige neue politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Wege. Deswegen führt keiner unserer Wege an der Straße vorbei!

Mit dem Streik: (1) Demonstrieren wir Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt, die bereits jetzt unter der Klimakrise und Kriegen leiden und sterben. (2) Kämpfen wir für mehr Verständnis für die globalen Zusammenhänge der Klimakrise und dafür, dass die "Begrenzung der Erderhitzung auf unter 1,5 Grad" nicht nur ein Greenwash-Slogan ist. (3) Wollen wir Druck auf die Regierung aufbauen, dass sie endlich von allen Ministerien aus eine 1,5-Grad-Politik durchsetzt, inklusive dem Wirtschaftsministerium. Hierfür fordern wir u.a. ein 100 Mrd. Euro Sondervermögen für den Klimaschutz. (4) Intervenieren wir und zeigen unseren Willen, wirklich für große Veränderungen bereit zu sein und sie mitzugestalten.

Wie schon beim letzten Klimastreik gilt auch diesmal unser Hashtag #IchPlusDrei, den es so (und mittlerweile in ähnlicher Form von anderen Städten kopiert) nur in Esslingen gibt und eine Challenge beinhaltet: Wer schafft es, mindesten drei Personen zum Streiken zu aktivieren, die vorher noch nie auf einem globalen Klimastreik waren? In den letzten Wochen haben wir von vielen Menschen die Rückmeldung erhalten: Sie wollen versuchen, Freund*innen, Arbeitslkolleg*innen, Familie und Bekannte zu überzeugen und mit zum Streik zu bringen. Und wir hoffen sehr, dass wir diesmal die 1000-er Marke vom letzten Streik im September wieder locker knacken – insgeheim hoffen wir sogar auf 1500 Streikende – dream big, heißt es doch so schön!

Die Aktion ist in der Stadt angemeldet und wird corona-konform ablaufen.

In Esslingen: 23.09.22, 13:30 Uhr, Start am Bahnhof!

#ichplusdrei #peoplenotprofit

 

 

Zusätzlich finden Sie auf der Website des Klimagerechtigkeitsbündnisses Esslingen Informationen zu weiteren Akteuren und Aktionen in Esslingen:

https://klimagerechtigkeit-esslingen.de/

 

Einige unserer bisherigen Aktionen - Rückblick:

25. März 2022 Globaler Klimastreik #PeopleNotProfit

Liebe Menschen in und um Esslingen,

es ist März 2022. Ein weiterer schrecklicher Krieg tötet Menschen und beherrscht seit Tagen die politische und öffentliche Aufmerksamkeit. Wir sind erschüttert und stehen solidarisch mit allen Menschen, die plötzlich um Leib und Leben fürchten müssen, die auf der Flucht sind und Leid erfahren.

Alles ist Krise! Und zwar genau in diesem Moment, überall auf der Welt. Wir haben es jetzt verstanden, wie es sich anfühlt, wenn die Krise genau vor der eigenen Haustür auf einen wartet. Wir fühlen gerade Angst und Schmerz. DESWEGEN gehen wir auf die Straße. Wir müssen jetzt laut sein. Wir müssen aber auch vor allem die Zusammenhänge verstehen! Dieser Krieg ist eine von vielen großen Krisen, die die Zukunft der Menschen massiv bedrohen. Bedingt durch die drohende Erderhitzung werden beispielsweise Dürren, Waldbrände oder Extremwetter-Ereignissen und damit Flucht und kriegerische Auseinandersetzungen zunehmen. Das heißt: Auch wenn Klima gerade langweilig und nicht relevant klingt – eine friedliche Welt MUSS klimagerecht sein!
Denn die Kriege, die in der Welt geführt werden, einschließlich des Krieges gegen die Ukraine sind Kriege um Ressourcen. Die Ära der fossilen Brennstoffe muss beendet werden – der Kampf um sie ist eine enorme Bedrohung für Menschen und Ökosysteme. Frieden und Klimagerechtigkeit liegen heute besonders sichtbar nah beieinander. Das haben sie aber auch schon vorher getan. Vergesst nicht Kriege wie den im Jemen oder in Afghanistan.

Wir fordern eine gerechte, lebenswerte Zukunft für alle, die frei ist von Krieg und Wettrüsten, weg vom fossilen System und mit offenen Grenzen für alle. Wir sagen #STOPWAR und fordern eine Politik, die Menschen statt Profitinteressen in den Mittelpunkt stellt! Wir fordern ein grundsätzliches Aus der fossilen Energieträger wie auch der Atomenergie und damit die schnelle Energiewende.

Bitte, macht Euch bewusst: Krisen wie die Klimagerechtigkeitskrise und kriegerische Auseinandersetzungen werden leider zunehmend ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Auf gesellschaftlicher, politischer und auch transnationaler Ebene werden Krisen in den Alltag eingegliedert und eingebettet, ohne auf die herangetragenen Lösungsansätze und Strukturveränderungen zu reagieren. Das darf nicht sein!
Fakt ist: Seit drei Jahren streiken wir gemeinsam mit den Fridays for Future auch hier in Esslingen für Klimagerechtigkeit. Wir haben eine neue Bundesregierung, wir haben einen neuen brutalen Krieg sowie eine Zeitenwende – und es braucht uns mehr denn je:

Wir müssen die politisch Verantwortlichen weltweit mit unserem Druck
auf der Straße dazu bringen,
nicht nur mehr Klimaschutz zu machen, sondern genug!
Alles andere #ReichtHaltNicht!

Wenn wir mehr Klimawende als Klimakrise sehen wollen, wenn wir eine friedliche und klimagerechte Zukunft für diesen Planeten wollen, dann müssen wir global auch auf der Straße dafür einstehen. Der Einsatz für Klimagerechtigkeit ist auch ein Einsatz für Menschenleben. Und ohne unseren Druck bleiben die „Lösungen“ der Regierungen hier und weltweit völlig unzureichend. Dabei droht uns die Zeit, in der wir die verantwortlichen Stellschrauben noch entsprechend verändern können, wegzulaufen.

Was für ein Tag: Am 24. September 2021 gingen beim globalen Klimastreik #allefürsklima mehr als 620.000 Menschen in Deutschland auf die Straße für konsequenten Klimaschutz - davon allein fast 1.000 in Esslingen (siehe Startbild ganz oben)

Seither waren wir weiter aktiv - und sind es nach wie vor auf vielen Ebenen. Beispielseise im Dezember:

Nun ist der Winter da, ebenso die neue Bundesregierung - WIR bleiben weiter dran für konsequenten Klimaschutz:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...
In der Adventszeit des Jahres 2015, am 12.12.2015, haben fast 200 Staaten das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet. Nun ist diese vorweihnachtliche Zeit bekanntlich eine Zeit, in der Wünsche geäußert und auf Wunschzetteln aufgeschrieben werden. Denken wir aber an die Umsetzung überlebensnotwendiger Klimaschutzmaßnahmen, ist es mit Wünschen allein nicht getan. Stattdessen brauchen wir klare Forderungen und ihre sofortige Umsetzung in reales Handeln. Denn dieses Jahrzehnt, insbesondere die nächsten 4 Jahre, werden laut aktuellem Bericht des Weltklimarats entscheidend dafür sein, ob wir die Erderhitzung noch auf ein kontrollierbares Maß beschränken können.

Parents for Future und Fridays for Future Esslingen waren deshalb zu Beginn der Adventszeit Eure Forderungen zum Klimaschutz in der Esslinger Fußgängerzone einsammeln. Jede/jeder war eingeladen, solche Forderungen aufzuschreiben und an unseren besonderen Weihnachtsbaum zu heften. Noch vor Weihnachten wurden mehrere hunter dieser besonderen „Wunschzettel" an unsere neu gewählten politischen Akteure, Oberbürgermeister Klopfer und die Bundestagsabgeordneten unseres Wahlkreises, übergeben. Mehr dazu auf unserem Instagram-Kanal https://www.instagram.com/parentsforfuture_esslingen/  

Besucht uns auf Instagram oder meldet Euch für unsere Mail-News unter esslingen@parentsforfuture.de an.

 

Das war der Sommer 2021

10 Wochen - 10 Fragen auf dem Weg zur Bundestagswahl

Liebe Klimagerechtigkeitsbewegte in Esslingen und Umgebung,

Was denken Sie? Zeigen Sie uns und anderen Ihre Meinung an der Klima-Waage – wir möchten's wissen und mit Ihnen ins Gespräch kommen an unseren Aktionsständen mit der Klimawaage!
In den Wochen bis zur Bundestagswahl waren die Klimawaage und wiran verschiedenen Standorten und auf Instagram mit Fragen rund um das Mega-Thema konsequenter Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Denn die Klimakrise ist eine reale und massive Bedrohung - es liegt in unserer Verantwortung JETZT zu handeln. Und das bedeutete auch: am 26. September 2021 eine konsequente Wahlentscheidung zu treffen. Dazu wollten wir die Menschen mit unseren Aktionen motivieren.

Weitere Themen der Klimawaage waren Fragen zum Einfluss von Finanzanlagen, zur Generationengerechtigkeit, zu den Grundlagen von individuellen Wahlentscheidungen oder auch zur Kreislaufwirtschaft - die REsonanz darauf ist auf unserem Instagram-Kanal zu finden.

#Klimawaage #AllefürsKlima

BAUMPATENSCHAFTEN waren das Thema der Aktion am 24.07.21. Wer mehr dazu wissen möchte und sich für eine Baumpatenschaft in Esslingen interessiert schreibt uns bitte einfach eine E-Mail an esslingen@parentsforfuture.de
Dann bekommt Ihr nähere Infos und bei Gefallen sucht Ihr Euch einen Wunschbaum aus und meldet diesen bei uns, so dass dieser einen Gießssack von der Stadt erhalten kann. Und schon kann's losgehen!

Das war der 11.9.21:
Klimawaage
, Thema Deutschlands Beitrag zum Klimaschutz, anschließend Aktion "Kandidat:innen-Check sozial gerechter Klimaschutz" mit den Kandidierenden zur Bundestagswahl in Zusammenarbeit mit dem Kreisdiakonieverband Esslingen

Wir sind der Meinung: Um die Erderwärmung durch den menschen­gemachten Klimawandel im Einklang mit dem Pariser Abkommen auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen muss die künftigeBundesregierung entschieden, konsequent und rasch handeln. Die notwendigen ambitionierten Maßnahmen müssen jedoch von sozialen Ausgleichsmechanismen flankiert werden, damit sie nicht zu Lasten von Menschen gehen, die in Armut leben. Der dringend notwendige sozial-ökologische Umbau findet in der Gesellschaft dann eine breite Akzeptanz, wenn alle mitgenommen werden und niemand zurückbleibt. Dazu müssen wir Armut abschaffen und soziale Ungleichheit bekämpfen.

Bei der Veranstaltung mit dabei waren: Anil Besli/ DIE LINKE, Markus Grübel /CDU, Robert Langer /FDP, Argyri Paraschaki /SPD, Dr. Sebastian Schäfer /Die Grünen.

Mehr zu diesen Aktionen findet Ihr auf unserem Instagram-Account @parentsforfuture_esslingen

Kleine Frage in eigener Sache: Hast Du vielleicht Lust, unserer Website ab und an zu aktualisieren/neu zu gestalten? Das ist nicht viel Aufwand, trotzdem können wir nicht alle Kanäle gleichzeitig gleich gut bestücken. Willst Du uns und unsere Arbeit für die Klimagerechtigkeit dabei unterstützen? Darüber würden wir uns mega freuen! Bitte einfach eine kurze Mail an esslingen@parentsforfuture.de schicken - danke!

Weitere Veranstaltungen/Beteiligungen in Planung.

 

RÜCKBLICKE

... seit unserer Gründung sind wir auf der Straße und im Netz aktiv: einen sehr guten Eindruck über unsere zurückliegenden Aktionen wie zum Beispiel zum globalen Klimastreik im März 2021, zu den anschließdenen Gesprächen mit Politiker:innen und zu den weiteren Aktionen seither findet Ihr auf Instagram: @parentsforfuture_esslingen

 

Banner Drop am Klimaaktionstag 24.04.2021
Banner Drop am Klimaaktionstag 24.04.2020
 

25. September 2020: Globaler Klimaaktionstag

Gemeinsam mit vielen Menschen jeden Alters haben wir am 25. September in Esslingen für die Einhaltung des Pariser Klimaschutz­abkommens demonstriert. Bilder zu diesem beeindruckenden Anlass, als rund 400 Menschen in Esslingen auf die Straßen gegangen sind, findet Ihr auf unserem Instagram-Account
https://www.instagram.com/p/CFkhgSRCePa/?igshid=1o07yp89vh7eh25.09.2020

Klimaschutz in Esslingen verbessern

Dazu forderte das Klimagerechtigkeitsbündnis Esslingen die Gemeinderäte auf, als sich diese zur Verabschiedung des Nachtragshaushalts am 29.06.20 im Neckarforum trafen. Parents for Future Esslingen war mit dabei: https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.esslinger-nachtragshaushalt-sta…

23.06.2020: Sonne statt Kohle - #KeinKohleEINstiegsgesetz

... das war das Ziel unserer bunten und lauten Aktion Aktion vor dem Wahlkreisbüro des MdB Markus Grübel in der Bahnhofsstraße Esslingen.

Sonne statt Kohle

 

 

Diese Aktion sorgte nicht nur in der EZ für Aufsehen, sondern brachte viele weitere Briefe an den Bundestagsabgeordneten und bescherte uns ein Gespräch bei Markus Grübel.Wenige Tage später konnten einige unserer Mitglieder in einen intensiven Austausch mit ihm kommen, in welchem wir unserern Standpunkt, dass die Kohle spätestens ab 2030 unter der Erde bleiben muss und bis dahin die Energiewende benötigt wird, auseinandersetzen konnten.

Klimastreik am 24.04.2020 in Esslingen:

Unsere Schuhe haben in Corona-Zeiten für uns gesprochen

Nachdem wir Menschen uns Ende April 2020 nicht zu nahe kommen und versammeln durften:

Über 135 Paar Schuhe mit starken Botschaften wurden am 24.04.2020 auf dem Esslinger Rathausplatz bei strahlendem Sonnenschein versammelt  - wir finden das einen schönen Erfolg! Denn wir haben Zeichen gesetzt: bei den Passanten (gar nicht so wenige für Corona-Zeiten), bei den Zeitungslesern von StZ, EZ und Teckboten, bei der Stadtverwaltung und natürlich in unseren Netzwerken. Und, was uns natürlich auch freut, sogar in den bundesweiten Medien sind Bilder aus Esslingen  gleich dreimal aufgetaucht: im Onlineartikel der Tagesschau sowie in den Instagramm-Kanälen von Tagesschau und ZDFheute. In der EZ erschien ein Artikel, außerdem gibt es eine Bilderstrecke dazu.

Doch die größte Überraschung - wer hat sie gesehen? Unbekannte Klimaaktivist*innen haben in der Nacht zum 24.04.2020 mit einem banner drop an der Esslinger Burg unsere Forderung "treat every crisis as a crisis" sichtbar gemacht, das war metergroß zu lesen über die ganze Stadt hinweg! Leider wurde das Banner gegen 10 Uhr von der Stadt gleich entfernt.

banner drop Esslingen
banner drop #fighteverycrisis an der Esslinger Burg am 24.04.2020         Bild: privat

#fighterverycrisis in Esslingen: Diese Zeichen zu setzen war nur  dank Eurer tollen Unterstützung trotz extrem kurzer Mobi-Zeit möglich – ein riesengroßes Dankeschön Euch allen, dass Ihr Euch auf die Socken gemacht habt !!!

Und weiter geht's: Die mediale Abdeckung wie auch das Interesse der Passanten an der Aktion in veranstaltungsfreien Zeiten hat uns parents und fridays darin bestärkt,  dieses Format außerhalb der virtuellen Blase in der nächsten Zeit weiter zu denken und neue Aktionen zu überlegen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Nach wie vor fordern wir, die Klimakrise nicht aus den Augen zu verlieren. Die Klimakrise ist eine ebenso reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Wir fordern weiterhin eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird. Deswegen protestieren wir trotzdem lautstark weiter – ohne Menschenmassen aber sichtbar vor Ort:

 

#fighteverycrisis

#fighteverycrisis                                                                                                 

Willkommen bei den Parents For Future Esslingen am Neckar

Wir sind eine Gruppe von Eltern, Großeltern und anderen erwachsenen Menschen aus Esslingen und Umgebung, die in Solidarität zur Fridays For Future Bewegung stehen. Unser Ziel ist es, die jungen Menschen in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik zu unterstützen. Die Gruppe ist offen für ALLE erwachsenen Unterstützer:innen – ob sie nun selbst Kinder haben oder nicht.

Wir stehen in enger Verbindung zu den Fridays for Future in Esslingen. Du willst mit uns aktiv werden und Deinen Teil für eine konsequente Klima- und Umweltschutzpolitik beitragen? Dann melde Dich per Mail an esslingen@parentsforfuture.de – wir freuen uns auf weitere Klimaschützer:innen!

 

Veranstaltungen

23. September GLOBALER KLIMASTREIK
Esslingen: 13:30 Uhr Start am Bahnhof

Über uns

Mehr über die Parents for Future Esslingen findest Du in unserem Flyer

Regelmäßige Treffen der Parents for Future Esslingen

Zur Zeit treffen wir uns regelmäßig im Bürgerforum oder via Zoom, Donnerstags, alle 14 Tage, um 19:30 Uhr (ggf. nicht in den Schulferien). Alle Interessierte laden wir herzlich ein, einfach unverbindlich dabeizusein. Eine kurze Mail an uns genügt, dann senden wir Dir die Einladung zu.

Foren

internes Forum der OG

Erreichbarkeit

Wir sind bei Threema, Instagram

Außerdem erreicht Ihr uns per Email: Esslingen@parentsforfuture.de